Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

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Moderator: Jürgen W.

Laverda1200
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Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Laverda1200 »

Hallo liebe Community wave ,

ich bin jetzt nach einer Motorrevision und langwierigen Einstellarbeiten die ersten km auf meiner 1200er gefahren.
Hierbei sind mir als Laverda Neuling noch ein paar Fragen gekommen, die ich hier gerne im Forum ansprechen würde.

1. Verbaut ist eine DMC Anlage von Moto Witt. Hier gibt es ja zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Aktuell läuft sie mit der Standard Kurve 1. Wurden Versuchsfahrten von einem Forumsmitglied durchgeführt, mit welcher Kennlinie die 1200er (mit Basiskomponenten) am besten läuft?
Interessant wäre hierbei natürlich eine Klassifizierung in zum Beispiel maximale Leistung, ruhiger Motorlauf, 95 Oktan fähig…

2. Grundsätzliche Frage hinsichtlich der Kraftstoffqualität (da ich bei längeren Touren auch schon häufig Tankstellen ohne SuperPlus angesteuert habe): Super (95 Oktan) oder SuperPlus (98 Oktan)?.
Gelesen habe ich im Werkstatthandbuch folgendes:

"3.6 Kraftstoffqualität: Fahren Sie auf keinen Fall mit Oktanzahl 95, auch nicht mit den übrigen Maschinen."

Explizit wird hierbei jedoch nicht von der 1200er gesprochen. Da die 1200er nur mit 8:1 und nicht wie die 1000 mit 10:1 verdichtet ist, stelle ich mir die Frage, ob man nicht ohnehin 95Oktan Kraftstoff verwenden kann. Natürlich spielt hierbei auch die ausgewählte Zündkurve eine Rolle.
Hat hierbei jemand schon positiv oder negativ Erfahrungen mit 95 Oktan Sprit in der 1200er sammeln können?

Im Bericht über die 1200er Mirage (https://www.laverda-register.de/Modelle ... Mirage.pdf) steht geschrieben: "...aber noch immer ein Verdichtungsverhätnis von 8, um Normalsprit mit weniger Oktan zu vertragen."
Die Bezeichnung Normalsprit entspricht meiner Meinung 91 Oktan.

3.)Qualität der Dichtungen: Im Zuge der Motorrevision wurden natürlich alle Dichtungen erneuert. Leider ist der Motor an unterschiedlichen Stellen undicht, was natürlich sehr ärgerlich ist. Daher die allgemeine Frage: Wie ist die Qualität der Motordichtungen? Gibt es hier Unterschiede beim Anbieter? OCT, Andy Wagner etc…?
Setzt ihr eure Dichtungen mit zusätzlicher Dichtmasse (z.B. Dirko) ein?

Herzlichen Dank und liebe Grüße! _drive
Andre G
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Andre G »

Hallo ? Laverda 1200,
zum Sprit.
Ich fahre bei meinen 1000 ern, SFC und RGS 95 Oktan seit Jahren, da klingelt nix, allerdings fahre ich nicht immer nur Höchstgeschwindigkeit, sondern viel Landstraße bis ca. 5t Touren und nur beim Beschleunigen mal bis über 7t. Autobahn auch mal 6500 durchgehend.

Zündkurven findest Du auf der Moto Witt Website, weniger Frühzündung heißt weniger klingeln, aber da haben andere ggf. Erfahrung mit dem 1200 er Motor.

Dichtungen, - was ist denn undicht?
Meine sind „ziemlich“ dicht auch ohne Dirko oder so was.
Die Rückstände von Dichtmassen im Motor können die Ölkanäle verstopfen und sind daher nicht gewünscht oder ggf. höchst!! sparsam einzusetzen. Ich habe es letztens ganz ganz minimal bei der Ventildeckeldichtung eingesetzt.
Fürs Gehäuse sollte ein aushärtbares Dichtmittel eingesetzt werden.

Ich hoffe es hilft etwas
Gruß
Andre
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Ernesto
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Ernesto »

Setzt ihr eure Dichtungen mit zusätzlicher Dichtmasse (z.B. Dirko) ein?
Nein. Aber bei der letzten Motorrevision habe ich die Dichtungen beidseitig leicht
eingefettet. Das hat sich sehr gut bewährt. An Stellen, wo der Motor sonst immer
ölig war, ist jetzt alles trocken. Dichtungen sind von OCT.

Ernesto
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Laverdalothar
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Laverdalothar »

Moin,

auch ich würde die (Papier-)Dichtungen zumindest der Motordeckel dünn mit Fett einreiben. Das hat 2 große Vorteile: 1.) kann man sie damit quasi an den Motorblock "kleben", ausrichten und dann den Deckel aufsetzen und 2.) so sind diese Dichtungen bei mir 100% dicht geblieben.

Bezüglich Zündkurve würde ich auch den Empfehlungen von Uwe Witt folgen, sofern Deine Maschine nach wie vor die 8,x:1 Verdichtung hat und keine 4/C Nocken etc.. Entscheidend ist aber nicht nur die maximale Frühzündung von 32° sondern der Verlauf der Kurve. Zumeist tritt Frühzündungsklingeln ja während der Lastphase beim Beschleunigen auf, da hat die Zündung keine 32° sondern vielleicht 22-24° oder so je nach Kurve. Letztlich kann man es nur ausprobieren. Kurzfristiges Klingeln ist nicht problematisch, bedarf dann aber sofort der Rücknahme des Gas und einer Verstellung der Kurve in Richtung weniger Frühzündung.

Bezüglich Sprit sind Deine Überlegungen grundsätzlich richtig, jedoch ebenfalls von der Zündkurve abhängig. Unter dem Strich musst Du Dich entscheiden, wie viel Du fährst und was die Gesamtkosten dann sind verglichen zu dem höherwertigen Sprit. Meine Jota ist auf 1200ccm umgebaut, hat aber hohe Verdichtung und 4/C Nocken, SFC-Kopf usw.. Dort fahre ich nur Premium Sprit, nicht zuletzt auch, weil der weniger Methanol enthält (welches Wasser magisch anzieht...). Bei den paar Kilometern die ich fahre mit den Böcken ist es mir wichtiger, dass der Tank nicht zu viel Wasser zieht...
LG

Lothar

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Schwabenteufel
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Schwabenteufel »

Laverda1200 hat geschrieben: 13.10.2022, 20:17
3.)Qualität der Dichtungen: Im Zuge der Motorrevision wurden natürlich alle Dichtungen erneuert. Leider ist der Motor an unterschiedlichen Stellen undicht, was natürlich sehr ärgerlich ist. Daher die allgemeine Frage: Wie ist die Qualität der Motordichtungen? Gibt es hier Unterschiede beim Anbieter? OCT, Andy Wagner etc…?
Setzt ihr eure Dichtungen mit zusätzlicher Dichtmasse (z.B. Dirko) ein?
Hallo Laverda 1200.

ich hab auch eine 1200er im Serientrimm, nur größere Ölpumpe (wegen Ölfilter) und größere Einlassventile sind verbaut.

Wo sind bei Dir die Dichtungsprobleme? Bei den Deckeln? Wenn ja, kurz das dazu:

Ich hatte ein Dichtigkeitsproblem bei der Abdeckung der Schaltung. Ich habe es mit Öl und Dichtmittel versucht, hat nix geholfen... Dann habe ich die Schrauben so fest angezogen, dass ein Gewinde ruiniert war.

Die Ursache war dann eine Andere: Der Deckel war schlicht und einfach verzogen und stand daher unter Spannung. Nachdem die Auflageseite plan geschliffen war, war das Problem auch weg.

Wenn es bei Dir (auch) an den Deckeln liegt, abschrauben und auf eine Glasplatte legen (aber nicht auf Muttis Ceranfeld, das geht nicht gut aus! Für das Ceranfeld nicht und auch nicht für Dich!!!). Da siehst Du, ob die Dichtfläche plan aufliegt.

Wenn der Motor aus der Revison kommt, dürfte es aber keine Undichtigkeiten geben! Da muss der, der den Motor überholt hat, für Abhilfe sorgen!

Liebe Grüße!

Rüdiger
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Gerald
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Gerald »

Es gibt durchaus Unterschiede bei Dichtungen, Hersteller Athena war immer meine bevorzugte Wahl.
Dichtungen im Zylinderbereich immer nur einfetten, Dichtungsmasse ist wie Andre schreibt eine Gefahr für die Ölkanäle.
Motorhälften mit anearobem Kleber z.b Loctite 510 abdichten, und auch nur sehr sparsam.
Primärdeckel, Ölsiebdeckel, Ritzeldeckel und Schaltautomatdeckel gehen auch mit anderen Dichtungsmassen, aber sehr sparsam auftragen.
Eine Laverda sollte trocken sein!

Gerald
Laverda1200
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Laverda1200 »

Hallo zusammen,
herzlichen Dank für die schnellen Antworten.

Eigentlich sind alle Dichtungen auf der rechten Seite betroffen. Die große hinterm Generator, sowie beide vor und hinter der Schaltkulisse.

Auch die Kopfdichtung ist nicht 100%ig.... expl. Hier werde ich die Kopfschrauben nochmal nachziehen. Steht sowieso noch an. Vielleicht bekomme ich sie an der Kopfdichtung wieder dicht, ohne den Kopf zu demontieren.

Bodo schickt mir nochmal die betroffenene Dichtungen zu. Ich werde sie mit Fett einsetzen und mein Glück probieren. Ich lege die Deckel mal auf eine Richtplatte und schaue nach, ob sich etwas verzogen hat. Danke für die Tipps!!

Liebe Grüße,

Steffen
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Laverdalothar
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Laverdalothar »

Laverda1200 hat geschrieben: 16.10.2022, 20:08 Auch die Kopfdichtung ist nicht 100%ig.... expl. Hier werde ich die Kopfschrauben nochmal nachziehen. Steht sowieso noch an. Vielleicht bekomme ich sie an der Kopfdichtung wieder dicht, ohne den Kopf zu demontieren.
Um es mit Goethe zu sagen: "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube."

Drücke Dir aber die Daumen! Dennoch ungewöhnlich, Andre hat bei Bodo schon einige Motoren machen lassen und war immer sehr zufrieden soweit ich weiß.
LG

Lothar

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Schwabenteufel
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Schwabenteufel »

Laverda1200 hat geschrieben: 16.10.2022, 20:08
Auch die Kopfdichtung ist nicht 100%ig.... expl. Hier werde ich die Kopfschrauben nochmal nachziehen. Steht sowieso noch an. Vielleicht bekomme ich sie an der Kopfdichtung wieder dicht, ohne den Kopf zu demontieren.
Hallo Steffen,

hast Du die Anzugsdrehmomente für den Zylinderkopf?

Wenn nicht, findest Du die unter "Schnellzugriff, Modelle und Technik, 1000er" Dort "Anziehmomente Zylinderkopf". Diese Werte nehm ich immer her.

Liebe Grüße

Rüdiger
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Gerald
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Gerald »

Wurde der Motor von Bodo in das Mopped eingesetzt und fahrfertig gemacht oder wurde der Motor nur überholt und dann in Eigenregie eingebaut? Das würde die Dichtung Ritzeldeckel und Schaltdeckel evtl. aussen vor lassen.
Dichtung hinter der Lima hatte ich auch mal eine leichte Inkontinez nach Überholung des Freilaufs. Mit Epple 33 sehr sparsam auf die Dichtung aufgetragen war das beseitigt, Schrauben entsprechend anziehen.
Kopfdichtung ist wo undicht?
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Thomas R.
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Thomas R. »

Moin,
du kannst die Deckeldichtungen auch selber machen.
Dann kannst du die stärke des Papiers selber auswählen ( 0,5mm bis 2,5mm, kann auch noch dickeres Dichtungspapier geben).
Die Dichtung entsprechend Auswählen, also nicht zu dick( wegen eventueller Lager und Führungen im Deckel).
Dadurch kannst du die Undichte Stellen Kompensieren.
Bei dem 180° Motor, solltest du die rechte und die linke Seite kontrollieren, und die Schrauben nachziehen.
Durch die Vibration ziehen sich die Schrauben an der eine Seite fest und auf der anderen Seite können sich die Schrauben lösen.
Bei neuen Dichtungen(je nach Material) kann es auch schon vorkommen, das die Schrauben sich etwas lockern können.

Vielleicht hilft es dir weiter.
VG
Thomas
Laverda1200
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Laverda1200 »

Dann nehme ich die Drehmomente von der oben besagten Quelle. Danke Rüdiger! Vorher würde ich die Kopfschrauben leicht lösen (1/4 Umdrehnung ca).

Der Motor wurde in Eigenregie eingebaut (von mir wave ). Die beiden Deckel hatte ich jedoch nicht mehr ab. Die Kette habe ich damals auf das Ritzel gefummelt und die Schaltungseinstelleung war i.O.
Kopfdichtung ist an Zylinder 2 undicht und ölt leicht. Ich habe aber wirklich keine Lust den Motor wieder auszubauen :(.

@Thomas: danke für den Tipp. Ich habe bereits nach der ersten großeren Tour alle Schrauben nachgezogen, in der Hoffnung, dass sich die Dichtungen noch etwas setzen können. Leider ohne Erfolg.

Vielen Dank für die zahlreichen Ratschläge!!

LG,
Steffen
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Laverdalothar
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Laverdalothar »

Hallo Steffen,

hast Du die Kopfschrauben überhaupt schon mal nachgezogen (also nach dem ersten Starten z.B.) oder hat Bodo die nach der Montage des Motors noch mal nachgezogen? Ich weiß, dass OCT (bzw. speziell Piet) die Motoren nach der vollständigen Montage über Nacht stehen lässt und am nächsten Tag noch mal die Kopfschrauben neu fest zieht (so wie Du schreibst ist es richtig: 90° lösen, dann erneut fest ziehen). Eventuell wurde das nicht gemacht und wenn Du auch nach dem ersten Starten das nicht gemacht hast, wundert es nicht, dass der Motor am Kopf ölt...

Den Jota-Motor hat OCT ja auch dieses Jahr fertig gestellt, da wurde nach der ersten Nacht und - soweit ich weiß - nach der ersten Probefahrt erneut fest gezogen und Ventilspiel geprüft. So muss ich jetzt erst bei ca. 500Km wieder ran.
LG

Lothar

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Scheng
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Scheng »

Laverda1200 hat geschrieben: 16.10.2022, 20:08 Eigentlich sind alle Dichtungen auf der rechten Seite betroffen. Die große hinterm Generator, sowie beide vor und hinter der Schaltkulisse.
Hallo Steffen,
bei mir war die innenliegende Schraube hinter der Schaltkulisse nicht ganz fest. Sanftes nachziehen hat im Fall von meiner 3c geholfen:
DSCF6209 Geh-Deckel Schaltg Schraube innen.jpg
Gruß,
Jo
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Laverda1200
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Re: Laverda 1200 - meine ersten Schritte (DMC, Kraftstoff, Dichtungen)

Beitrag von Laverda1200 »

Hi Lothar,

die Info, die ich erhalten habe war, dass ich nach 500km und nach 1000km die Kopfschrauben nachziehen soll. Daher habe ich das bis jetzt noch nicht gemacht. Vielleicht komme ich nächste Woche dazu und kann noch eine kleine Runde drehen!

Hi Jo,
vielen Dank für die Aufnahme! Nach der Demontage des Deckels werde ich die Schraube mal prüfen!


Ölige Grüße,

Steffen danke_
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