Re: Die deutschen LAVERDA-Freunde / Stammtische und Clubs verzetteln sich zu sta

Geschrieben von Franky am 24. August 2005 15:32:30:

Als Antwort auf: Re: Die deutschen LAVERDA-Freunde / Stammtische und Clubs verzetteln sich zu stark!! geschrieben von manfred weiler am 23. August 2005 17:52:15:

>kurzum, ich glaube nicht an die machbarkeit eines treffens bei dem
>4-5 oder mehr club`s an einem strang ziehen.
>ich bin mir so sicher das dass nicht klappt das ich mich hier und heute
>verpflichte das erste 25 oder 30 l-faß pils zu spenden falls ein
>treffen zustande kommt das von mindestens 5 deutschen vereinen
>gemeinsam organisiert und getragen wird.


Was wir brauchen, ist ein nationaler Dachverband! Der sich nach 1/2 Jahr dann nur noch mit Prinzipenfragen wie "ist eine Laverda mit einer Ersatzblinkerbirne noch original?" und vorstandsinternen Streitereien beschaeftigt ;)
Ne, im Ernst. Andere Marken schaffen das, was Urs bemaengelt, ja auch. Es liegt wohl nicht an D an sich. Eher an der Struktur der Laverdaszene in D.
Ich bezweifle auch, dass der Laverda-Fahrer an sich Individualist ist. In Ch, I, F, NL, UK, etc etc gibt es (mehr oder weiniger) gut funktionierende (nationale)
Clubs.
Das Laverda-Register koennte ein Anfang sein, scheint sich aber eh nur aufs Internet zu beschraenken. Eine (bundesweite) Amicale koennte auch eine Alternative zu einem durchorganisierten Club sein.
Aber eh egal, et kuett wiet kuett.
Und: aus so man einem kleinen (Lokal)Treffen hat sich etwas grosses entwickelt.
Man muss ja nicht immer gleich was Gigantisches planen (das dann im Sande verlaeuft, weil sich die Planer uebernommen haben).

Franky





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